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MB Surfboards in Deutschland gelauncht

Manual MB Surfboard
Deutsche Surfer freuen sich über MB Surfboards
Wer sich in letzter Zeit öfters an der Atlantikküste in Frankreich/ Spanien/ Portugal aufgehalten hat, dem werden vielleicht viele Surfboards der Marke Manual / MB Surfboards aufgefallen sein. Dieses Brand aus Spanien hat eine so rassante Verbreitung gefunden, weil sie Boards mit einem Top Preis/ Leistungsverhältnis anbieten.

Nun gibt es einige Brands die etwas günstiger Boards in PU / Polyesterbauweise anbieten, aber während bei den anderen Brands meist minderwertige Materialien eingesetzt werden findet man in den Manual / MB Surfboards nur beste Materialien wie verwenden Surfblank Foam oder Bennett Foam aus Australien und aus den USA importiertes Hexcel Fiber Glass. Dadurch haben die Board ein optimales Verhältnis von Haltbarkeit und Gewicht.

Buster Surfboards mit neuer Holz Bauweise

Holz Bambus Surfboard Shapes
Surfboard Shapes in Bambus Holz Bauweise (TVC)
Die Shaper von Buster Surfboards sind ja bekannt für Innovationen im Bereich Surfboard Shapes, vor allem aber im Bereich Bauweisen.

Nachdem Buster Surfboards mit Surfboards in der IX-PS Bauweise ja schon ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt haben, kommt nun neu die TVC Bauweise auf den Markt.

TVC steht für "Timber Vakuum Construction", also haben wir hier eine Sandwichbauweise unter der Verwendung von Holz.

Die normale Vakuum Sandwichbauweise ist schnell erklärt. Ein leichter EPS Kern wird mit Glasfaser laminiert, dann kommt die Sandwichlage drauf (normalerweise eine 3mm PVC Hartschaumschicht) und dann nochmal eine Glasfaserschicht. Damit es bei diesem etwas komplizierteren Aufbau keine Luftblasen und Hohlräume im Laminat gibt, wickelt man beim Aushärten ein saugfähiges Gewebe (Abreissgewebe) um das Laminat und packt das Ganze in einen Plastiksack an dem man ein Vakuum anlegt. Damit wird das Laminat an das Board gepresst und überschüssiges Harz wird vom Abreissgewebe aufgesaugt.

Surfboard Bottom: Single und double concave

Das Bottom Design von Surfboards ist eine Wissenschaft für sich.

es gibt:
  • flat bottom
  • single concave
  • double concave
  • vee
  • vee concave
  • channels

Surfboard Shape: Wombat

Wombat Surfboard Shape

Ein in letzter Zeit sehr populär gewordener Shape, der eigentlich schon sehr alt ist, ist der Wombat Shape. Ein Wombat Surfboard Shape darf man sich in etwa so vorstellen: Man nimmt ein 9'0 Longboard für keine Wellen und sägt es in der Mitte durch. Den hinteren Teil lässt man so, bzw. verbreitert das rounded square Tail etwas. Den vorderen Teil staucht man um die Hälfte zusammen und klebt ihn wieder an. Und fertig ist das Wombat.

Ein Wombat bietet Longboardfeeling im handlichen Format. Bei vielen Airlines mit der 2m Preisgrenze geht es noch für den geringen Transportpreis durch.

An sich ist ein Wombat eine Small Wave Referenz mit geringen entry Noserocker und dem charakteristischen breiten Tail. Ein Wombat ist in der Regel 6'2 - 6'8 lang und über 21'' breit.

Surfboard Shape: Egg

Egg Surfboard

Noch vor 10 Jahren waren die Surfboardklassen einfach strukturiert. Shortboard, Longboard und Mini Malibu. Alles dazwischen hatte den schwammingen Namen "Funboard". Doch dann kam das Retro Revival und der Fokus auf Boards in diesem Segment brachte auch eindeutige Bezeichnungen für diese Board hervor.

Einer der interessantesten und erfolgreichsten Shapes dabei ist der Egg Shape. Eggs sind im allgemeinen kompakte, breite Surfboards mit einer runden Nose. Übliche Längen für Eggs sind zwischen 6'4 und 7'0. Eigentlich gab es Eggs schon früher. Deswegen sind sie eigentlich Retro Shapes.