Surfboard Frontpads als Alternative zu Surfwax gibt es eigentlich schon lange. Mitte der 80er Jahre waren Surfboard Front Grips von Gorilla sogar einigermassen angesagt und viele Leute benutzen sie. Heute sieht man sie bei Wellenreitern nur noch sehr selten. Man spart sich zwar das Wax und hat bei allen Temperaturen den gleichen Grip, aber die konventionellen Matten aus geschäumten EVA sehen einfach nicht sexy aus und saugten durch die offenporige Struktur etwas Wasser auf, was das Surfboard etwas schwerer macht. Manche der EVA Matten scheuern zusätzlich an den Kanten noch den Oberkörper auf, wenn man mit freiem Oberkörper surft.
Surfboard Front Pads
Surfboard Frontpads als Alternative zu Surfwax gibt es eigentlich schon lange. Mitte der 80er Jahre waren Surfboard Front Grips von Gorilla sogar einigermassen angesagt und viele Leute benutzen sie. Heute sieht man sie bei Wellenreitern nur noch sehr selten. Man spart sich zwar das Wax und hat bei allen Temperaturen den gleichen Grip, aber die konventionellen Matten aus geschäumten EVA sehen einfach nicht sexy aus und saugten durch die offenporige Struktur etwas Wasser auf, was das Surfboard etwas schwerer macht. Manche der EVA Matten scheuern zusätzlich an den Kanten noch den Oberkörper auf, wenn man mit freiem Oberkörper surft.
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Surfboard-Basiswissen
MB Surfboards in Deutschland gelauncht
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| Deutsche Surfer freuen sich über MB Surfboards |
Nun gibt es einige Brands die etwas günstiger Boards in PU / Polyesterbauweise anbieten, aber während bei den anderen Brands meist minderwertige Materialien eingesetzt werden findet man in den Manual / MB Surfboards nur beste Materialien wie verwenden Surfblank Foam oder Bennett Foam aus Australien und aus den USA importiertes Hexcel Fiber Glass. Dadurch haben die Board ein optimales Verhältnis von Haltbarkeit und Gewicht.
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Surfboard-Bauweisen
Das Surfboard Bag
Das wohl wichtigste Zubehör auf (Flug-)reisen ist neben dem Surfboard
natürlich das Surfboard Bag. Zeit also, diesen Gegenstand näher zu
beleuchten.
Wir haben uns da bei den Features etwas bei dem sehr guten Artikel auf der B Accessories Surfboard Bag Seite bedient, da sie hier wirklich gut zusammengefasst sind.
Wichtig ist zunächst die Polsterung. Hier empfehlen wir eher die dünnere. Die schützt zwar weniger, aber dadurch wird das Surfboardbag wesentlich kompakter, man kann es zusammenrollen und z.B. in einem Kofferraum verstauen.
Wir haben uns da bei den Features etwas bei dem sehr guten Artikel auf der B Accessories Surfboard Bag Seite bedient, da sie hier wirklich gut zusammengefasst sind.
Wichtig ist zunächst die Polsterung. Hier empfehlen wir eher die dünnere. Die schützt zwar weniger, aber dadurch wird das Surfboardbag wesentlich kompakter, man kann es zusammenrollen und z.B. in einem Kofferraum verstauen.
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Surfboard Bag
Buster Surfboards mit neuer Holz Bauweise
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| Surfboard Shapes in Bambus Holz Bauweise (TVC) |
Nachdem Buster Surfboards mit Surfboards in der IX-PS Bauweise ja schon ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt haben, kommt nun neu die TVC Bauweise auf den Markt.
TVC steht für "Timber Vakuum Construction", also haben wir hier eine Sandwichbauweise unter der Verwendung von Holz.
Die normale Vakuum Sandwichbauweise ist schnell erklärt. Ein leichter EPS Kern wird mit Glasfaser laminiert, dann kommt die Sandwichlage drauf (normalerweise eine 3mm PVC Hartschaumschicht) und dann nochmal eine Glasfaserschicht. Damit es bei diesem etwas komplizierteren Aufbau keine Luftblasen und Hohlräume im Laminat gibt, wickelt man beim Aushärten ein saugfähiges Gewebe (Abreissgewebe) um das Laminat und packt das Ganze in einen Plastiksack an dem man ein Vakuum anlegt. Damit wird das Laminat an das Board gepresst und überschüssiges Harz wird vom Abreissgewebe aufgesaugt.
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Surfboard-Bauweisen
Marktübersicht Surfboard Finnensysteme
Bei den Finnensystemen von Surfboards gibt es eigentlich nur drei in Deutschland relevante Bauweisen:
- FCS Finnensystem (1 & 2)
- Future Finnen (3)
- fest anlaminierte Finnen
- FCS Finnensystem (1 & 2)
- Future Finnen (3)
- fest anlaminierte Finnen
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Surfboard-Basiswissen
Surfboardblanks - Materialien im Überblick
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| unbearbeitete Surfboard Blanks |
Polyurethan (PU Blanks)
PU Surfboardblanks sind bei hochwertigen, nicht industriell gefertigten Surfboards Standart. Sie sind leicht, recht stabil und lassen sich von Hand sehr gut bearbeiten. Diese Surfboardblanks sind seit den 60er Jahren Standard. Es gibt einige grosse Hersteller wie US Blanks, Surfblanks, Buford und Homeblown. Allerdings gelten diese Blanks nicht als besonders umweltfreundlich, weil sie nicht recycelt werden können und hohe Umweltbelastungen bei der Herstellung verursachen. Zudem sind sie nicht "closed cell", saugen also Wasser bei Beschädigungen des Laminates. Diese Blanks können mit Polyester oder Epoxyharz laminiert werden.
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Surfboard-Bauweisen
Das Laminat von Surfboards
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| Ein Surfboard auf dem Shapebock |
Bei den Glasfasermatten ist der bekannteste Hersteller Hexcel. Die Dicke der Matten wird mi Unzen (oz) pro Quadratmeter angegeben. Bei Shortboards ist der Standard 2 Lagen oben (4 + 4 oz) und unten eine Lage (4 oz ). Manchmal verwendet man auch 6 oz Lagen oder setzt in bestimmte Bereich zusätzliche Patches ein.
Beim Harz gibt es Laminate mit Polyesterharz und Epoxyharz.
Beim Polyesterharz heisst der bekannteste Hersteller Silmar. Beim Epoxyharz gibt es sehr grosse Unterschiede zwischen billigen, nicht transparenten und nicht UV stabilem Epoxyharz und transparenten High Tech Harzen wie z.B. von Resin Research.
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Surfboard-Bauweisen
Surfboard Bottom: Single und double concave
Das Bottom Design von Surfboards ist eine Wissenschaft für sich.
es gibt:
es gibt:
- flat bottom
- single concave
- double concave
- vee
- vee concave
- channels
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Bottom Designs,
Surfboard Shapes
Surfboard Shape: Wombat
Ein in letzter Zeit sehr populär gewordener Shape, der eigentlich schon sehr alt ist, ist der Wombat Shape. Ein Wombat Surfboard Shape darf man sich in etwa so vorstellen: Man nimmt ein 9'0 Longboard für keine Wellen und sägt es in der Mitte durch. Den hinteren Teil lässt man so, bzw. verbreitert das rounded square Tail etwas. Den vorderen Teil staucht man um die Hälfte zusammen und klebt ihn wieder an. Und fertig ist das Wombat.
Ein Wombat bietet Longboardfeeling im handlichen Format. Bei vielen Airlines mit der 2m Preisgrenze geht es noch für den geringen Transportpreis durch.
An sich ist ein Wombat eine Small Wave Referenz mit geringen entry Noserocker und dem charakteristischen breiten Tail. Ein Wombat ist in der Regel 6'2 - 6'8 lang und über 21'' breit.
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Surfboard Shapes
Pura Vida - Costa Rica
Der Schnee ist in diesem Winter nicht für alle ein Segen und die Liftpreise in den Alpen sind manchem einfach zu viel. Und der Job geht einem in dem tristen Grau und Dunkel auch manchgmal auf den Geist.
Grund genug mal wieder mit dem Surfboard in das Flugzeug zu steigen und in den Sommer zu fliegen. Ins Land der Vulkane, des Dschungels und der schönen Wellen. Wenn man aus dem gestressten und schnellem Deutschland kommt, muss man sich erst mal an die entspannte Lebensweise in Mittelamerika gewöhnen. Dann kann man Costa Rica und die Wellen auch richtig geniessen.
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Surfspots
Wellenreiten lernen in Surfschulen
Das Wellenreiten und der dazugehörige Lifestyle wurde in den letzten Jahren ohne Frage sehr gehyped. Mit den Umsätzen von Surffashion auch für Nichtsurfer (sogennante T-Shirt Surfer) stieg auch der Marketingaufwand und damit durch die mediale Recihweite das Verlangen der Leute diesen Sport zu erlernen.
Diesem im Wege steht jedoch, dass Wellenreiten eine sehr schwierige Sportart ist und bei Unkenntnis der Eigenarten des Meeres dazu noch eine ziemlich gefährliche.
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Surfboard-Basiswissen,
Surfcamps
Spotcheck: Frankreich, Cote d´Argent
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| Surfen in Frankreich, Cote d´Argent |
Wohin fahren die vom Surfhype infizierten Newbies im Sommer ? Wo haben viele der deutschen Surfer die schön länger dabei sind und mittlerweile die ganze Welt bereisen mit dem Surfen angefangen ?
Frankreich, Cote d´Argent. Der Küstenabschnitt zwischen Arcachon und Biarriz ist wohl das Mainstreamsurfziel in Europa schlechthin. Im Sommer findet man hier unglaublich viele Surfcamps und die Chance eine Finne ins Brett oder an den Kopf zu bekommen ist für Anfänger wohl deutlich grösser als eine gute Welle zu bekommen. Doch was kann diese Küste wirklich? Können die Wellen das mittlerweile reef point break verwöhnte Testerteam überzeugen ?
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Surfspots
Spotcheck: Surfen auf La Palma
La Palma ist wohl die grünste und neben Gomera und Hierro die am wenigsten vom Tourismus geprägteste Insel der Kanaren. Die meisten Besucher fahren nach La Palma, um hier zu Wandern und die Natur zu geniessen. An der Küste findet man nur sehr wenige Strände und diese haben schwarzem Lavastrand. Ansonsten es gibt überwiegend Steil- und Felsküste. Besonders empfehlenswert ist La Plama für Leute die sich gerne kulinarischen Genüssen hingeben.
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Surfspots
Surfspots auf Fuerteventura
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| Surfen auf Fuerteventura ;-) |
Bei selteren Swellrichtungen gibt es auch im Nordosten ein paar Spots Es gibt eine grosse Vielfalt an Surfbreaks. Inside und outside Reefbreaks, easy Beachbreaks, langsame und gemütliche sowie hohle und schnelle Wellen.
Die Surfspots im Süden sind weniger touristisch frequentiert und weisen, zumindest an den Top Spots, eine harte Localszene auf. Wer hier die Benimmregeln nicht einhält oder kennt muss mit unangenehmen Konsequenzen rechnen.
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Surfspots
Surfboard Shape: Egg
Noch vor 10 Jahren waren die Surfboardklassen einfach strukturiert. Shortboard, Longboard und Mini Malibu. Alles dazwischen hatte den schwammingen Namen "Funboard". Doch dann kam das Retro Revival und der Fokus auf Boards in diesem Segment brachte auch eindeutige Bezeichnungen für diese Board hervor.
Einer der interessantesten und erfolgreichsten Shapes dabei ist der Egg Shape. Eggs sind im allgemeinen kompakte, breite Surfboards mit einer runden Nose. Übliche Längen für Eggs sind zwischen 6'4 und 7'0. Eigentlich gab es Eggs schon früher. Deswegen sind sie eigentlich Retro Shapes.
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Surfboard Shapes
Look at: IX-PS Bauweise von Buster Surfboards
Buster Surfboards bietet seine Surfboards in verschiedenen Bauweisen an. Klassische Fiberglass (Polyurethan) Surfboards und IX-PS (extrudiertes Polystyren / Epoxy) Surfboards an. Während die Technologie der Polyurethan Surfboards seid den 60er Jahren Standard ist, sind die verschiedenen Epoxy-Technologien manchmal etwas verwirrend.
IX-PS ist aber auf jeden Fall was besonderes und scheint eine Weiterentwicklung von XPS zu sein. XPS ist der blaue Schaum, der auch schon bei den Salomon S-Core Boards verwendet wurde und der bei den Bufo Boards benutzt wird.
IX-PS ist aber auf jeden Fall was besonderes und scheint eine Weiterentwicklung von XPS zu sein. XPS ist der blaue Schaum, der auch schon bei den Salomon S-Core Boards verwendet wurde und der bei den Bufo Boards benutzt wird.
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Surfboard-Bauweisen
Surfboards - Über die Qual der Wahl
Tracks, das wohl älteste Surfmagazin Australiens veröffentlichte mal ein interessantes Statement des international anerkannten Shapers Geoff McCoy: 90 % aller Surfer fahren das falsche Brett.
Der Hang zu einem zu kleinen Brett ist auch unter Anfängern anzutreffen. Wahrscheinlich ist es ein Ausdruck von Ungeduld oder auch nur der Wunsch, es dem Profi gleichzutun. Vielleicht möchte man auch einfach nur vom Aussehen zu den Surfboardartisten dazugehören.
Der Hang zu einem zu kleinen Brett ist auch unter Anfängern anzutreffen. Wahrscheinlich ist es ein Ausdruck von Ungeduld oder auch nur der Wunsch, es dem Profi gleichzutun. Vielleicht möchte man auch einfach nur vom Aussehen zu den Surfboardartisten dazugehören.
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Surfboard-Basiswissen
Über Surfboards mit Quad Fin Setup
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| Quad Fin Setup |
Finnen haben im wesentlichen zwei Funktionen. Zum einen geben sie dem Surfboard Seitenführung, zum anderen bremsen sie das Surfboard hinten, damit das Tail auch immer schön hinten bleibt. Bei der Geradeausfahrt ist das Thruster Fin Setup mit den beiden schräg angestellten Seitenfinnen das langsamste und eine einzelne, sogenannte Single Fin Setup das schnellste.
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Finnen-Setups
Die Wiederentdeckung von Retro Shapes bei Surfboards
Surfboards mit Retro Shapes haben mittlerweile einen festen Platz in den Racks der Surfshops. Die Palette an verfügbaren Surfboardshapes ist gross geworden. Vor wenigen Jahren beherrschten die vier Boardtypen Fish, Shortboard, Mini Malibu und Longboards den Markt und alles dazwischen erhielt den schwammigen Namen "Funboard". Heute fahren immer mehr Surfer Retro Shapes und das aus gutem Grund. Mit Boardshapes wie dem Retro Fish, dem Egg, Wombats oder Single Fins lässt man alte Boardshapes wiederauferstehen, die einst dem hartem Performancesurf-Gedanken zum Opfer fielen. Dabei vergass man aber, dass der Surf mit diesen Shapes oft viel mehr Spaß macht, auch wenn man damit eben nicht so harte Snaps machen kann und weniger Spray werfen kann, wie mit den radikalen Shortboards.
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Surfboard-Basiswissen
Trends bei Surfboard Bauweisen
Immer mehr Surfer verlangen nach Surfboards, die bei allen Bedingungen funktionieren. Gerade für Surfer in Mitteleuropa ist es eher der Wunsch der Surfer möglichst viele Wellen zu erwischen, als die härtesten Moves zu machen. Der Trend bei den europäischen Offshore-Nationen geht also mehr zu Comfort- und Retro Boards mit größeren Maßen und ausgeprägteren Shapes, als zu klassischen Shortboards (6'2 x 18'' 1/4 x 2'' 1/4), die für die Top 44 entwickelt wurden. Der Hype um die Quad Fin Setups hat sich beruhigt, Quad Fins haben mittlerweile einen festen Platz bei Surfboardshapes gefunden.
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